Wer in München guten Tee sucht, der kennt bestimmt das Tushita Teehaus im Glockenbachviertel. Mit seiner wunderschönen Innenarchitektur, einer großen Auswahl an verschiedenen Tees und veganen Köstlichkeiten, ist es einer der ganz besonderen Slow Down-Orte mitten in der Stadt. Anlässlich der offiziellen Eröffnung der Tushita Galerie am 05. Oktober, wurde ich zuvor zu einen der ersten Probe-Veranstaltungen – dem OPEN TEA-Event – eingeladen.

Kreative Menschen nutzen Eindrücke oder Objekte, die sie sehen als Quelle der Inspiration. Jedenfalls geht mir das so. Ich liebe Matcha, deshalb setzte ich ihn in meinen Mood-Fotografien in Szene. Aber in diesem Blog-Beitrag geht es nicht um Fotos, sondern um Illustrationen und Kunstwerke, welche mit der Hand entworfen wurden. Vom traditionellen Arrangement in der Teeschale bis zu fantasievollen Eigenkreationen, gibt es kaum Grenzen in der Kreativität.

Eigentlich verfolge ich seit einigen Jahren meinen ganz eigenen Weg des Tees, in dem Matcha ein fester Bestandteil meines Lebens geworden ist. Aber was ist, wenn Schicksalsschläge einen so unerwartet ereilen, dass einem als Matcha-Mensch plötzlich das Bewusstsein für den heißgeliebten Tee verschwimmt? Sucht man eine neue Kraftquelle? Lässt man eine alte Gewohnheit ziehen?

Durch einen neuen Zeitgeist wird die Nachfrage nach Matcha immer größer. Nicht nur durch Fitfood wird das japanische Grüntee-pulver immer beliebter, sondern auch durch eine moderne Teekultur. Aber wer kann schon alles zur Zubereitung von Matcha stets griffbereit haben? Zum Glück gibt es immer mehr Erfrischungsgetränke, welche mit Matchapulver verfeinert werden.

Sonst bedeutet die Redensart "Einen im Tee haben" umgangssprachlich, betrunken sein. Aber bei Kakuzo ist das alles ein bisschen anders: Kakuzo ist ein mit Earl Grey infusionierter Vodka. (Aber sicher ist, dass man man bei entsprechendem Konsum auch einem im Tee hat.) Anfang Februar konnte ich diesen im Rahmen des Kakuzo-Events im Chaadin in München testen. Da ich mich mit Tee, aber nicht mit Spirituosen auskenne, habe ich mir einen Experten dazu geholt.

Wusstet ihr, dass Sencha und Matcha aus der selben Teepflanze bestehen? Es kommt "nur" auf die Verarbeitungsweise an, ob daraus der schon länger bekannte Grüntee Sencha wird, oder das immer beliebtere Matchapulver. Obwohl mich Matcha leidenschaftlich interessiert, geht es heute nicht um Matcha, sondern um Sencha. Und das will was heißen, denn nicht jeder Tee veranlasst mich darüber zu schreiben, aber die Sencha von Iki schon. Warum fragt ihr euch?

Letzten Samstag fand das erste Tea Festival in Berlin statt und natürlich konnte ich mir dieses besondere Event nicht entgehen lassen. Angeboten wurden 20 Workshops verschiedener Art und 30 Aussteller hatten die Chance ihren Tee oder andere Waren passend dazu an die Frau/den Mann zu bringen. Vor allem wer asiatische Tees mag, hatte hier ein zu Hause gefunden. Für mich vergingen acht Stunden im Reich des Tees wie im Flug und ich fühlte mich regelrecht Tee-high.

Kennt ihr asa-no-ha, das sternförmige Muster, welches man oft auf Gebrauchsgegenständen, Accessoires und als Ziermuster in Illustrationen findet? Asa-no-ha ist ein traditionell japanisches Muster, welches auch außerhalb von Japan bereits bekannt ist. Bereits 2014 habe ich in meiner Bachelorarbeit viel über das Muster recherchiert. Da ich mich auch weiterhin leidenschaftlich für japanisches Design interessiere, möchte ich euch vom asa-no-ha-Muster erzählen.

Diese Woche ist für mich ganz besonders, da ich die Kategorie Matcha & More für euch aktualisiert habe. Ich verrate euch nicht nur meine Top 5 Matcha-Foods in Deutschland und Japan, sondern auch meine Lieblings-Matcha-Sorten mit Bewertung nach Duft, Optik und Geschmack.

Wie der Titel schon verrät, geht es im neuen Blogbeitrag nicht nur um Matcha-Kuchen, sondern auch um Vergangenheit und Zukunft. Nach einiger Zeit melde ich mich zurück. Aber was hab ich eigentlich all die Monate gemacht? Zudem möchte ich eine klare Linie in den Blog bekommen, um noch bessere und spannendere Beiträge zu schreiben. Deshalb gebe ich euch einen Einblick, was ihr zukünftig hier erwarten könnt. Außerdem habe ich vor Kurzem das erste Mal einen Kuchen im Reiskocher zubereitet.

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